ROSTOCK.    Die Handballjungen der Jugend B des HC Empor Rostock (6./4:6) könnten sich in der Ostsee-Spree-Oberliga ein weiteres Erfolgserlebnis schaffen. Dazu ist am Sonnabend ab 14.00 Uhr in der Lausitz-Arena beim Tabellennachbarn LHC Cottbus (7./2:6) nach den letzten beiden Siegen (38:21 gegen Usedom und 24:23 gegen NARVA Berlin) erforderlich. „Es ist für unsere Mannschaft eine durchaus lösbare Aufgabe, erfordert aber Konzentration und Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute“, so die Ansage von Empor-Trainer Tristan Staat. „Cottbus muss auch gewinnen, um am Mittelfeld dranzubleiben. In eigener Halle ist für die Lausitzer sicher ein Sieg Pflicht. Der erfahrene LHC-Coach Peter Melzer kennt für sein Team da kein „Wenn und aber.“ Cottbus unterlag zuletzt der SG AC/Eintracht Berlin mit 22:29 Toren. Dem zu erwartenden Kampf müssen die Rostocker Jungen mit „nördlicher Kühle und Cleverness“ entgegentreten. Zwischen beiden Mannschaften geht es auch darum am Ende der Serie mindestens den sechsten Platz zu belegen, um eine zusätzliche Qualifikation für die Oberliga-Saison 2020/2021 zu vermeiden. Derzeit sind die Empor-Jungen Sechster. Da wollen sie auch bleiben oder sich noch nach oben hin verbessern.