Erster Härtetest für die Handballer des HC Empor: Nach klaren Erfolgen über Concordia Delitzsch (42:32) und die HSG Eider Harde (28:21) sind die Rostocker am Freitagabend (11. September) beim EHV Aue gefordert. Es ist das Top-Duell der 3. Liga. Spitzenreiter HCE trifft auf den Verfolger.
„Das ist eine schöne Momentaufnahme“, meint Empor-Trainer Stephan Just. „Fakt ist, Aue ist der Favorit und Aufstiegsaspirant Nummer eins in dieser Liga. Da kommt viel Qualität auf uns zu“, fügt der Ex-Nationalspieler hinzu.
Nach Einschätzung von Just verfügt der EHV nicht nur „über einen überaus erfahrenen Trainer“, sondern überzeugt mit einem „unheimlichen Tempo und einer unheimlichen Durchschlagskraft aus dem Rückraum. Wir müssen in der Abwehr aggressiv dagegenhalten, so dass Aue um jedes Tor kämpfen muss.“
Der HCE trat die Reise ins Erzgebirge bereits am Donnerstag an. Neben Marc Pechstein und Kay Funke (beide im Aufbautraining) konnten auch die erkrankten Robert Wetzel, Juri Richter und Matheus Costa sowie der angeschlagene Viktor Malchow die Reise ins Erzgebirge nicht antreten. Als zweiter Torhüter hinter Leon Mehler rückte Leon Johannisson ins Aufgebot. Auch Matti Scheminski und Hannes Harm gehören erstmals in dieser Saison zum Kader der ersten Männer-Mannschaft.
Vor Härtetest in Aue: Empor muss mehrere Ausfälle verkraften